Rudi Völler kauft 100 OFC-„Geistertickets“

Aus der Offenbach Post:

Rudi Völler kauft 100 „Geistertickets“

Bei seiner Geisterspielticket-Aktion kann Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach den nächsten Meilenstein knacken.

Update vom Montag, 06.04.2020, 16.46 Uhr: Rudi Völler unterstützt die Aktion und hat mal schnell 100 Geistertickets gekauft. Der Geschäftsführer Sport von Bayer Leverkusen ist in Hanau geboren und spielte bereits in der Jugend für Kickers Offenbach. Beim OFC wurde er dann auch Profi und war von 1977 bis 1980 auf dem Bieberer Berg aktiv.

Update vom Freitag, 27.03.2020, 19.03 Uhr: Bei seiner Geisterspielticket-Aktion hat Kickers Offenbach den nächsten Meilenstein erreicht und inzwischen mehr als 3000 Karten veräußert. Ab sofort verlost der Fußball-Regionalligist bei jedem 250. verkauften Geisterticket ein original OFC-Trikot. Auch die bereits verkauften Geistertickets werden dabei berücksichtigt.

Weiter unter: op-online.de

Offenbacher Verbot ärgert die Kickers: „Unglaublich“

Während andere Teams wieder damit begonnen haben, die Spieler zumindest in Zweiergruppen trainieren zu lassen, müssen sich die OFC-Profis weiterhin alleine zu Hause fit halten.

Offenbach – Für die Offenbacher Kickers bleibt alles, wie es ist. Aber genau das ärgert Thomas Sobotzik. „Ich finde es unglaublich, dass innerhalb eines Bundeslandes unterschiedliche Regelungen möglich sind“, schimpft der Geschäftsführer des Fußball-Regionalligisten. Der Hintergrund: Während nach Zweitligist SV Wehen Wiesbaden auch der Erstligist Eintracht Frankfurt wieder damit begonnen hat, die Spieler zumindest in Zweiergruppen trainieren zu lassen, müssen sich die OFC-Profis weiterhin alleine zu Hause fit halten.

Weiter unter: op-online.de

OFC-Geschäftsführer Sobotzik sieht neues Ligen-System als einzige Lösung

OFC-Geschäftsführer Thomas Sobotzik spricht sich für eine Strukturreform der 3. Liga und Regionalliga aus.

Offenbach – Die Entscheidung der Landesverbände des DFB, den Spiel- und Trainingsbetriebes ab den Regionalligen „bis auf Weiteres“ auszusetzen, sorgt bei Thomas Sobotzik für Unverständnis. „Eine erneute Verschiebung ist keine Lösung des Problems, sondern sorgt bei den meisten Klubs für eine Verschärfung der Situation“, sagte der Geschäftsführer des Regionalligisten Kickers Offenbach. Daher macht sich der OFC mit Rot-Weiss Essen und einigen anderen Profiklubs aus der Regionalliga, die am meisten von der aktuellen Krise betroffen sind, für die „ohnehin längst überfällige Strukturreform der 3. Liga und Regionalliga“ stark. Andernfalls sei ein regelrechtes „Massensterben der Regionalligisten zu befürchten“, sagt Sobotzik.

Weiter unter: op-online.de

Powered by WordPress.