FSV Frankfurt gegen OFC: Ein Blick zurück

Aus der Offenbach Post:
Offenbach – Die Fußball-Stadien am Bornheimer Hang und am Bieberer Berg liegen nur sieben Kilometer voneinander entfernt.

Die beiden dort beheimateten Klubs, der FSV Frankfurt und die Offenbacher Kickers, sind sich in den vergangenen Jahren aufgrund unterschiedlicher Ligenzugehörigkeit aber permanent aus dem Weg gegangen. Diese Saison treffen sie in der Regionalliga Südwest zum zweiten Mal aufeinander, am Montag (20. 15 Uhr/Sport1) in Bornheim (Hinspiel 4:1 für den OFC). Wie früher werden viele Offenbacher zu Fuß oder per Rad über den Kaiserlei anreisen. Letztmals war das vor knapp 20 Jahren der Fall.

Die OFC-Bilanz in Bornheim seit 1945: Neun Siege, 14 Unentschieden und acht Niederlagen bei 42:40 Toren. Ein Blick zurück:

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Weitere News der vergangenen Woche

„Fußballschule ist mein Baby“

Aus der Offenbach Post:
Offenbach – Sein erstes Heimspiel als neuer Teammanager des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach hat Bernd Winter bereits hinter sich. Die erste Auswärtspartie führt ihn in seine Vergangenheit. Wenn die Kickers am Montag (20.15 Uhr/Sport1) beim FSV Frankfurt gastieren, trifft Winter auf den Klub, bei dem er 2008 seine Spielerkarriere beendet und seine nächste Laufbahn begonnen hatte.

„Das waren tolle zwölf Jahre, ich habe dort noch viele Freunde“, erzählt Winter, der mit den Bornheimern zweimal in Folge aufstieg: 2007 von der Hessen- in die Regionalliga, 2008 in die 2. Bundesliga. Danach hängte der FSV-Kapitän die Fußballschuhe an den Nagel. „Wenn man die Karriere so beendet, hat man natürlich noch Verbindungen zum Verein“, betont Winter, der dem Klub zunächst in anderer Funktion erhalten blieb. Er sammelte Erfahrungen im Management, baute die Fußballschule auf und hatte zudem seinen ersten Trainerjob beim FSV: als Assistent von Tomas Oral und Falko Götz 2015/16. Später folgte er Oral zum Karlsruher SC. Dort wurde das Duo Ende 2016 nach knapp sechs Monaten beurlaubt. Zum OFC kam der 46-Jährige über einen gemeinsamen Weggefährten: Sportdirektor Sead Mehic.

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Spieler stärken Reck den Rücken

Aus der Frankfurter Rundschau:
Es gibt ein Lied, das die Fans von Kickers Offenbach besonders gerne anstimmen. Immer, wenn der Traditionsklub mal wieder einen Rückschlag hat einstecken müssen und sich dann wieder aufgerappelt hat, schallt es aus vielen Mündern über den Bieberer Berg: „Der OFC ist wieder da.“ Anlässe zum Wiederaufrappeln gab es in den vergangenen Jahren mehr als genug: Abstieg in die Regionalliga. Insolvenz. Scheitern in der Aufstiegsrelegation. Aber in Offenbach, das ist bekannt, geht es immer irgendwie weiter.

Auch am vergangenen Freitag, nach dem 3:1-Heimerfolg gegen die U23 von Mainz 05, sangen sie es in der Bieberer Straße erneut: „Der OFC ist wieder da.“ Ganz so dramatisch wie in manch vorheriger Spielzeit war die Lage zwar nicht, nach ihrer wohl schwächsten Saisonleistung beim ernüchternden 1:2 in Stuttgart eine Woche zuvor hatten die Kickers dennoch unter immensem Druck gestanden …
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