21. April 2010 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Zu der aktuellen sportlichen Misere ist bei den Offenbacher Kickers noch eine personelle gekommen. So hat sich nach Kai Hesse und Nils Pfingsten-Reddig, die beide beim 0:2 in Stuttgart fehlten, nun auch Steffen Haas eine Magen-Darm-Grippe eingefangen. Von Christian Düncher
Ob der Kapitän am Freitagabend im Hessenderby gegen den SV Wehen-Wiesbaden (20.30 Uhr/live im HR) zur Verfügung steht, ist ebenso noch unklar wie der Einsatz von Marc Heitmeier, der sich in Stuttgart eine Rippenverletzung zugezogen hat.
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28. März 2010 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach - Mit dem 1:3 (1:2)-Heimdebakel gegen die SpVgg Unterhaching haben die Offenbacher Ambitionen auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga nach dem vierten sieglosen Spiel in Serie einen schweren Dämpfer erhalten.
Das Team von Trainer Wolfgang Wolf ist zwar Tabellensechster, aber der Rückstand auf den Relegationsplatz bei nur noch acht Saisonspielen schon auf sechs Punkte angewachsen. „So stelle ich mir das nicht vor. Wir müssen jetzt schauen, was diese Saison noch möglich ist und dürfen den Kopf nicht hängen lassen. Wir sollten jetzt aber erstmal nicht mehr auf die Tabelle und die anderen Ergebnisse schauen“, sagte Offenbachs Coach Wolf nach der Pleite vor 6391 Zuschauern auf dem Bieberer Berg.
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25. März 2010 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Waldgirmes (bre) ‐ Mit wenig Mühe und einem überragenden Kai Hesse ist Fußball-Drittligist Kickers Offenbach gestern Abend in das Halbfinale des Hessenpokals eingezogen. Der Titelverteidiger setzte sich beim Fünftligisten SC Waldgirmes überlegen mit 5:0 (3:0) durch. Kai Hesse erzielte die ersten vier Treffer, den 5:0-Endstand vor rund 1000 Zuschauern besorgte Christian Pospischil neun Minuten vor Spielende.
Im Halbfinale auf dem Bieberer Berg trifft der OFC am Mittwoch, 14. April, auf den Ligarivalen SV Wehen Wiesbaden. Die Taunussteiner gewannen ebenfalls gestern Abend beim Regionalliga-Schlusslicht Bayern Alzenau mit 3:0 (2:0). Stroh-Engel (10., 22./Foulelfmeter und Damjanovic (60.) erzielten die Tore für Wehen Wiesbaden. Im zweiten Halbfinale erwartet Nord-Verbandsligist Buchonia Flieden den Regionalligisten Hessen Kassel.
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12. März 2010 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ In 55 Tagen ist Schluss. „Wir hören am 8. Mai auf - definitiv.“ Helmut Sandrock, beim DFB für den Spielbetrieb der 3. Liga zuständig, schließt trotz der Terminnot eine Verlängerung der Saison kategorisch aus. Von Jochen Koch
Mittlerweile muss Sandrock noch 38 Nachholspiele zwischen die elf regulären Spieltage unterbringen. Vier Klubs müssen in diesen 55 Tagen nicht weniger als 15 Spiele absolvieren - mindestens. Denn die Platz- und Witterungsverhältnisse fordern weitere Spielausfälle. Zwei Samstagspiele (Burghausen - Jena, Kiel - Dresden) wurden bereits abgesagt.
„Wir spielen auf alle Fälle“, gibt Andreas Möller grünes Licht für das Heimspiel der Offenbacher Kickers am Samstag (14.00 Uhr) gegen Jahn Regensburg. Die Zusatzkosten durch die Rasenheizung könnten die Kickers verschmerzen, wenn die Erfolgsserie von Wolfgang Wolf weiter geht. 3:0, 4:0 lautet seine Heimbilanz, die den Wohlfühlfaktor in der Mannschaft und im Umfeld erheblich gesteigert hat. „Die Stimmung ist natürlich gut. So kann es ruhig weiter gehen“, hofft Wolf auf die Fortsetzung, verlangt dafür aber von seiner Mannschaft bei allem Spaß auch die nötige Ernsthaftigkeit. „Das Spiel gegen Regensburg wird schwerer als gegen Bremen. Auf jeden Fall müssen wir erst die Ärmel hochkrempeln, Aggressivität und Leidenschaft zeigen, dann wird sich auch das Spielerische entwickeln.“
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27. Januar 2010 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Es war ein Wettlauf gegen die Zeit - und Steffen Haas hat ihn gewonnen. Nur knapp elf Wochen nach seiner Schulteroperation und damit deutlich früher als in solchen Fällen üblich gab der Mittelfeldspieler der Offenbacher Kickers nun grünes Licht für einen Einsatz am Sonntag (14 Uhr) im Verfolgerduell beim Tabellenzweiten VfL Osnabrück. Von Christian Düncher
„Es ist alles super“, sagte der 21-Jährige. „Ich bin sehr zufrieden und kann auf jeden Fall spielen – wenn der Trainer mich aufstellt.“ Kickers-Coach Steffen Menze hatte sich bereits vor Wochen festgelegt und erklärt, dass der zuletzt schmerzlich vermisste Blondschopf (kein Sieg in den fünf Spielen ohne ihn, zwölf Gegentore) in Osnabrück definitiv zum Kader gehören wird. Ob Haas aber auch in der Startelf stehen wird, entscheidet sich erst kurzfristig. Zumal der gebürtige Karlsruher seit seiner Verletzung noch kein Testspiel absolviert hat. „Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte der Mittelfeldspieler.
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5. Dezember 2009 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Den Seitenhieb gegen den ehemaligen Trainer konnte sich Thomas Kalt nicht verkneifen. Dass Hans-Jürgen Boysen Ende August öffentlich gesagt hatte, die Probleme in der Offensive seien nicht in den Griff zu bekommen, wertete der Vizepräsident der Offenbacher Kickers noch drei Monate später als Fehleinschätzung und zog als Beweis die Tabelle heran. Die zeigt den OFC auf Platz eins mit 32 erzielten Toren in 18 Spielen. Nur Sandhausen (33) und Ingolstadt (37) haben häufiger getroffen als die Kickers. Von Christian Düncher
Unter Boysen hatte der OFC im Schnitt nur 1,5 Tore pro Spiel erzielt. Sein Nachfolger Steffen Menze hat das gleiche Personal zur Verfügung, in den sechs Spielen unter seiner Regie trafen die Kickers allerdings 15 Mal, was einen Schnitt von 2,5 Toren pro Begegnung ergibt. Allein in den vergangenen beiden Partien sorgte der OFC dafür, dass der Ball sechs Mal im Netz des gegnerischen Tores zappelte. Aber auch der FC Bayern München II, bei dem die Kickers am Samstag (14 Uhr) zu Gast sind, stellte zuletzt beim 3:0 in Bremen sein Offensiv-Potenzial eindrucksvoll unter Beweis.
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4. Dezember 2009 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Es gibt sie einfach, diese Mannschaften, die einem so gar nicht liegen, gegen die man sich jedes Mal schwer tut. Der FC Bayern München II gehört für die Offenbacher Kickers in diese Kategorie, vor allem auswärts. Von Christian Düncher
Von neun Begegnungen bei den „kleinen“ Bayern hat der OFC lediglich eine gewonnen. Zwei Mal gab es Unentschieden, sechs Mal traten die Kickers die Heimreise mit leeren Händen an. Daheim lief es zwar deutlich besser, die Gesamtbilanz fällt trotzdem negativ aus (sechs Siege, fünf Unentschieden, sieben Niederlagen). Kein Wunder, wenn man sich mal die Namen der prominentesten Torschützen vor Augen führt, die schon für die Bayern-Reserve gegen den OFC getroffen haben.
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1. Dezember 2009 in der Kategorie Presse, Rund um de Bersch
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Bei dem mittlerweile 108 Jahre alten Traditionsverein Kickers Offenbach hat gestern eine neue Ära begonnen. Auf der Jahreshauptversammlung entschieden die 271 erschienenen Mitglieder des Fußball-Drittligisten, dass die Profi-Abteilung in der kommenden Saison 2010/11 in eine Kapitalgesellschaft, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), ausgegliedert wird. Von Jochen Koch
In einer gut vierstündigen Mammutsitzung, die um 19.00 Uhr begonnen hatte, gab es bei der Abstimmung um 23.04 Uhr die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit für die Umwandlung der Profiabteilung in die neue GmbH. Nach Ausarbeitung eines Grundlagenvertrags zwischen Verein und GmbH wird die neue Struktur für Kickers Offenbach zur neuen Saison 2010/11 in Kraft treten. Was nach einer Formalie klingt, hat für die Kickers existenzielle Bedeutung. Denn die Stadt Offenbach hat die Finanzierung des rund 25-Millionen Euro teuren Stadion-Neubaus, für den die Stadt zehn Millionen und das Land Hessen zwölf Millionen beisteuert, an die Umwandlung der Profi-Abteilung gekoppelt. „Ohne diese Ausgliederung hätte es kein neues Stadion geben“, atmete Kickers-Vizepräsident Thomas Kalt erleichtert auf.
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30. November 2009 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach (joko) ‐ Als Regis Dorn kurz vor Schluss das 3:3 für den SV Sandhausen köpfte, war es ihm fast peinlich. Kein Torjubel, fast entschuldigend zuckte er nach seinem Doppelpack und den Saisontoren 12 und 13 nur kurz mit den Schultern. „Ich habe aus Respekt vor den tollen Offenbacher Fans nicht gejubelt, Ich hatte hier schließlich eine tolle Zeit“, sagte Dorn, der in 48 Zweitligaspielen für die Kickers 16 Tore erzielt hatte.
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26. November 2009 in der Kategorie Presse
Aus der Offenbach Post:
Offenbach ‐ Von Sommer 2005 bis Januar 2007 trug Regis Dorn (29) in 48 Zweitligaspielen das Trikot der Offenbacher Kickers und erzielte 16 Tore. Mit dem SV Sandhausen kehrt der Franzose am Samstag (14 Uhr) auf den Bieberer Berg zurück. Von Holger Appel
Regis Dorn, wieso sind Sie in der 3. Liga gelandet?
Ich hatte in der 2. Liga bei Hansa Rostock zuletzt kaum noch gespielt. Man hat mir gesagt, dass man nicht mehr auf mich setzt. Ich musste also im Sommer wechseln.
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