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Der Fußball ist ohne Frage ein großer Mark. Jahr um Jahr toppen sich die Vereine mit immer höheren Transfersummen und Spielergehältern. Doch das ist nur in den obersten Ligen und auch dort nur bei einer Handvoll Vereine der Fall. Darunter sieht der Alltag schnell wieder anders aus. Viele Clubs wirtschaften ganz hart an der Grenze zum Ruin, um im Ligageschäft bestehen zu können.

Auch bei Kickers Offenbach hat man schon bessere Zeiten gesehen. Sportlich sowieso, kann doch die Regionalliga nicht auf Dauer die Begeisterung der Fans aufrecht erhalten. Gerade nach der aktuellen Pleiteserie von vier Niederlagen in Folge ist pünktlich zum grauen, kalten Herbst auch die Tristesse auf dem Bieberer Berg eingezogen.

Aber auch finanziell macht der Traditionclub gerade wahrscheinlich seine schwierigste Phase seit Vereinsbestehen durch. Auf der Anfang dieser Woche stattgefundenen Gläubigerversammlung des Insolvenzverfahrens wurde das Ausmaß der finanziellen Misere klar. Dem Bericht des Insolvenzverwalters Dr. Andreas Kleinschmidt zufolge haben die Kickers Gesamtschulden in Gesamthöhe von 17,3 Millionen Euro. Ein weiter Weg steht uns bevor, bis unser Verein wieder auf fruchtbarem Boden arbeiten kann. Von der neuen Vereinsführung erhoffen wir uns in Zukunft eine klare Führung mit aller nur denkbaren Transparenz im wirtschaftlichen Sektor.

Es wäre schade, wenn wir dauerhaft im Niemandsland Regionalliga versumpfen würden. Denn der Fußballmarkt boomt. Das zeigen auch neue Finanzprodukte wie sie die Hanseatische Fußball Kontor GmbH anbietet. Sie investiert das Geld ihrer Anleger (ab 2500 Euro) in aufstrebende junge Fußballer aus ganz Europa. Ziel sind dabei nicht die Millionentransfers der Superstars, sondern die jungen Fußballer, die bei tradionellen Ausbildungsvereinen heranwachsen. Im krisenfesten Fußballmarkt bieten Spieler-Transferrechte aufgrund der hohen Wechselhäufigkeit besonders bei jungen Spielen lukrative Renditen. Laut Homepage der Hanseatische Fußball Kontor GmbH sogar bis zu 8,74 Prozent pro Jahr.

Da kann man es auch verschmerzen, wenn das Nachwuchstalent aus dem eigenen Verein abgeworben wird. Am Ende verdient man selbst mit daran. Ein interessantes Anlagemodell!

Fussballkontor-webseite: http://unr.ly/1fhPPjz

(Artikel gesponsert)

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