Sebastian Rode eifert Benjamin Baier nach

Aus der Offenbach Post:
Antalya (cd) – Er hat genaue Vorstellungen von den nächsten Schritten seiner Fußball-Karriere. “Zunächst will ich mit der A-Jugend in die Bundesliga aufsteigen”, sagt Sebastian Rode. “Und dann gibt es noch diesen Sprung, den ich schaffen will.” Den Sprung in den Zweitliga-Kader der Offenbacher Kickers. So wie Benjamin Baier, der vergangene Saison ebenfalls noch in der A-Jugend gespielt hat. “Benni”, gibt Rode zu, “ist insofern durchaus ein Vorbild für mich.” Ein Vorbild mit Gemeinsamkeiten. Beide spielen im Mittelfeld, verfügen über eine gute Technik. Und Baier war ebenso wie nun Rode 17 Jahre alt, als er das erste Mal mit den Profis ins Trainingslager fuhr.

In der U19 ist Rode einer der Leistungsträger. In Antalya musste er nun auch tragen. Allerdings Bälle, Wasser und Leibchen. So verlangt es die Hierarchie. Doch der Blondschopf war freilich nicht nur zum Materialschleppen mit in die Türkei gereist. Im Training mit den Profis sollte das Nachwuchstalent wertvolle Erfahrungen sammeln, wurde dabei von den Verantwortlichen genau beobachtet. “Sebastian ist ein interessanter Spieler”, lobte Trainer Jörn Andersen und bot dem Gymnasiasten an, künftig öfter bei den Profis zu trainieren. “Wenn es sich mit der Schule vereinbaren lässt, soll ich den Trainer kurz anrufen und nachfragen”, berichtet Rode über die Vereinbarung.

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